Hinweis:

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 08.09.2018 werden E-Mails zur Abmahnung angeblicher Urheberrechtsverstöße versendet, in denen verschiedene E-Mail-Adressen unserer Domain als angebliche Absender genannt sind. DIESE E-MAILS STAMMEN NICHT VON UNS. Bitte ignorieren Sie diese E-Mails und ÖFFNEN SIE DIE ZIP-DATEI NICHT.

Auf den Versand dieser E-Mails haben wir keinerlei Einfluss. Es handelt sich um betrügerische E-Mails, die weder von unseren Geräten noch von unserer Domain versendet werden. Sie werden im Wesentlichen über russische, rumänische und amerikanische Server versendet.

Der Vorgang ist von uns bereits bei der Polizei angezeigt.

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Christian P. Zimmermann

Mit der Energiewende hat die Bundesregierung deutschen Unternehmen aus dem Industrie- und Energiesektor hohe Ziele auferlegt. Schon jetzt sind Kosten von über EUR 150 Milliarden angefallen und es wird erwartet, dass mehr als das doppelte dieses Betrags noch einmal bis 2025 investiert werden muss. Dabei sind für die Investitionsentscheidung in die Errichtung und den Betrieb von Energieerzeugungsanlagen und industrieller Vorhaben rechtlich immer komplexere Anforderungen zu berücksichtigen. Ganz zentral sind die Bestimmungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, des Wasserhaushaltsgesetzes, des Bundes-Naturschutzgesetzes sowie zahlreicher europarechtlicher Normen.

Gleichzeitig hängt eine Investitionsentscheidung auch wesentlich von energierechtlichen Förderansprüchen ab, z.B. aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG).

Der einschlägige Rechtsrahmen unterliegt dabei einem ständigen Wandel. Offenkundig wird dies spätestens dann, wenn man die kaum mehr durchschaubaren Übergangsregelungen im Energierecht anwenden möchte. Aber auch im Bereich der Offshore-Energie hat der Bundesgesetzgeber mit dem Windenergie-auf-See-Gesetz einen neuen Rechtsrahmen geschaffen, auf den sich Investoren schnell einstellen müssen und sich erheblicher Rechtsunsicherheit ausgesetzt sehen.

Wegen dieser rechtlichen Komplexität und immer umfassenderen Rechtsschutzmöglichkeiten von Verbänden sind Investoren von Beginn an neben einer präzisen fachlichen Planung und Projektsteuerung sowie einer ständig zu überwachenden betriebswirtschaftlichen Analyse vor allem auch auf ein juristisches Genehmigungsmanagement angewiesen.

Die Kanzlei ist auf das juristische Genehmigungsmanagement spezialisiert und vereinigt die Expertise des Zulassungs- und des Energierechts sowie des Klimaschutzrechts von der Planung bis zur Inbetriebnahme von Neuanlagen sowie Anlagenänderungen und darüber hinaus.

Unser Ziel ist es, Rechtssicherheit für den Vorhabenträger zu erreichen und gleichzeitig die Akzeptanz eines Vorhabens zu steigern oder zu erhalten. Langwierige Genehmigungsverfahren können so beschleunigt sowie zeit- und kostenintensiven Gerichtverfahren vorgebeugt werden.

Neben klassisch umwelt- und energierechtlichen Themen ist die Kanzlei im Rahmen von Genehmigungsverfahren mit allen Fragen des öffentlichen Wirtschaftsrechts befasst. So vertreten wir Mandanten zum Beispiel sämtlichen Fragen des öffentlichen Baurechts (Bauplanungsrecht und Bauordnungsrecht) sowie im Tierschutzrecht. Das öffentlich-rechtliche Spektrum deckt außerdem das Jagd- und Waffenrecht ab.

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